Trauma und Empathie-(un)-fähigkeit

Oder: Warum es ein Beitrag zu kollektiver Heilung ist, sich mit der eigenen Geschichte auseinander zusetzen

Im heutigen Blogbeitrag möchte ich ein paar Gedanken zum Thema Trauma / Traumatisierungen und die Auswirkungen auf uns, unser Zusammenleben, die Gesellschaft und überhaupt alles mit Euch teilen!

Anlass war eine Radiosendung im österreichischen Rundfunk auf Oe1 vor circa zwei Wochen. Dort hat mich die Aussage eines Anrufers so dermaßen wütend gemacht, dass ich immer wieder an diese Situation denken musste.

Am darauf folgenden Morgen bei meiner täglichen Meditation konnte ich überhaupt nicht im Moment sein oder gar irgendeine Form von innere Ruhe oder Entspannung finden. Mein Verstand war so aktiv, dass ich einfach keine Ruhe fand, dafür hatte ich eine total tiefe Erkenntnis. Ich habe dann meine Gedanken auf ein Diktiergerät gesprochen. Es wurden 20min und am selben Tag habe ich mein erstes FB Live Video gedreht, das ihr auf Englisch auf meiner Facebook Seite ansehen könnt. Aber nun zu dem, wie ich Trauma verstehe und was passiert ist:

Traumata / Traumatisierung – Wovon spreche ich da eigentlich?

Ich versuche mich gerade zu erinnern, wann genau ich mich zum ersten Mal genauer mit diesem Wort beschäftigt habe. Ich bin ja Sozialarbeiter und in meinem Studium kam es auf jeden Fall vor.

Eine richtig intensive Auseinandersetzung mit theoretischen Konzepten zu Trauma habe ich bei einem Lehrgang vom Verein Selbstlaut in Wien durchgemacht. Dies ist ein Verein zur Prävention von sexueller Gewalt an Kinder und Jugendlichen. Nur zur Klarstellung: Ich bin kein Experte oder habe keine fachliche Qualifikation etwas wissenschaftlich über Trauma zu schreiben. Hier versuche ich aber ein paar Infos, Links und Ressourcen zu teilen, da ich überzeugt davon bin, dass mir Wissen über Trauma sehr geholfen hat, mich selbst besser zu verstehen. Wie ich in diesem Artikel zeigen möchte, hilft es mir auch andere Menschen und Verhaltensweisen besser zu verstehen und ich kann eher empathisch bleiben.

Ein „klassisches“ Verständnis, von Trauma, welches weit verbreitet ist, ist das Verständnis von Trauma als ein ganz extremes Ereignis wie z.B., Folter, Naturkatastrophen oder Überfälle und so weiter. Dies ist ja auch nicht falsch, es sind Schocktraumata. Jedoch gibt es auch noch andere lang anhaltende Traumatisierungen,sogenannte Entwicklungstraumata, wie Krieg, Vernachlässigung, sexueller Missbrauch oder z.B. eine Krebserkrankung zu haben oder z.B. als Mensch der von Diskriminierung betroffen ist, in gesellschaftlichen Strukturen zu leben, die dich selbst immer und ständig abwerten. Bei diesen Traumatisierungen wird es komplizierter, da die Folgen weniger direkt sind und sich mehr in unserer Persönlichkeit einschreiben und Menschen dann oft sagen: „die oder der Mensch „ist“ halt so.“

Trauma bedeutet auf griechisch Wunde und kann auf deutsch auch mit Verletzung übersetzt werden. Ich finde die Erklärung der deutschen Gesellschaft für Psychotraumatologie eigentlich sehr passend, die sagt, Trauma lässt sich: „bildhaft als eine „seelische Verletzung“ verstehen, zu der es bei einer Überforderung der psychischen Schutzmechanismen durch ein traumatisierendes Erlebnis kommen kann.

Es ist mir wirklich unmöglich Basis Trauma-wissen hier gut herüberzubringen, aber dazu kann ich dir die Webseite traumaheilung.de empfehlen. Was ich aber als grundlegende Botschaft mitgenommen habe, ist, dass Traumatisierung bedeutet, dass ich seelische Verletzungen nicht integrieren oder richtig bearbeiten kann. Ich finde folgenden Artikel von Gerald Hüther, Alexander Korittko, Gerhard Wolfrum und Lutz Besser als Einleitung zum Thema ganz gut. Diese schreiben:

Bei Traumata „werden Wahrnehmungen im Gehirn anders verarbeitet und anders abgespeichert, als das normalerweise der Fall ist. Sie sind Auslöser tiefgreifender Ohnmachtsgefühle und existenzieller Angst und gehen mit Kontrollverlust und völliger Hilflosigkeit einher. Als Folge derartiger unbewältigter Erfahrungen kommt es zu Traumatisierungen, mit individuell sehr unterschiedlich ausgeprägten Symptomen, können die Folgen traumatischer Erfahrungen das weitere Leben der betreffenden Personen nachhaltig und tiefgreifend bestimmen“

In Folge können eine Vielzahl von Symptomen auftreten, wie: „akute und chronische Angst, Panikattacken, Flash-backs, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Alpträume, Übererregung, Gereiztheit, Leistungsversagen, Vermeidungsverhalten, Phobien, Depressivität, somatoforme Störungen,Kontakt-und Beziehungsstörungen, Selbstverletzendes Verhalten (SVV), Substanzmissbrauch, Suchtentwicklung, Zwangsstörungen, psychotische Zustände oder gar –wenn es sich um frühe sequentielle Traumatisierungen handelt –schwere Persönlichkeitsstörungen, dissoziative Symptome und verschiedene Stufen dissoziativer Identitätsstörungen.“ (ebena)

Was ich im Lehrgang beim Verein Selbstlaut mit 100 Rufzeichen abgespeichert habe, ist dass die Haltung zum Thema Trauma bzw. die Haltung mit der wir als Professionist_innen auf Verhalten von Kindern reagieren der Schlüssel ist. Zwei Sätze, die mir in Erinnerung geblieben sind:

„Das Verhaltensweisen sind normale Reaktionen auf extreme Stressbelastungen“
„Für jedes Verhalten gibt es einen guten Grund“

Diese Sätze sind mir bei meiner Morgenmeditation, in anderer Form wieder ins Bewusstsein gelangt, als ich an den Radiobeitrag dachte:

Jedes Verhalten hat einen guten Grund. Oder: wie ich entdeckt habe, dass ich selbst idiotische Aussagen unempathischer Arschlöcher als Produkt von Trauma verstehen kann

Vor circa zwei Wochen gab es auf Ö1 einen Radiobeitrag zum Thema. Es wurde die Traumapsychologion Johanna Gerngroß interviewt und es ging darum, wie Menschen mit der Cororna Krise umgehen und wie sie sich stärken und Resilienz aufbauen können, um mit dieser kollektiven Krise umzugehen. Dabei konnten auch Menschen anrufen und ihre Meinungen und Erfahrungen teilen.

Ein Anrufer stellte sich als 81 jähriger Mann vor. Er hat dann begonnen sich sehr emotional über die Menschen aufzuregen, die in der Sendung über ihre angeblichen Probleme jammern würden. Er wiederholte mehrmals, dass er das ganze Gejammere nicht verstehe. Er wurde 1939 geboren und sei im Krieg aufgewachsen. Er hat erlebt, wie es kein Essen gab und er dies und jenes nicht hatte. Er hatte es auch ganz schwer und dies und jenes wäre passiert und deswegen verstehe er jetzt nicht, wieso sich die Menschen so anstellen und darüber klagen, dass sie ihren Job verlieren, ihre Kinder nicht in die Schule gehen können oder sie nicht in den Urlaub fahren können. Er hat ja dies und jenes und das und das und das erlebt und die Leute sollen sich doch bitte nicht so anstellen. Er hat seinen Groll- und Beschämungsausbruch mit den Worten „so und das war mir wichtig zu sagen. Guten Tag“ beendet.

Und das wiederum hat bei mir ein Trauma getriggert. Ich bin so wütend geworden,wie schon lange nicht mehr. Ich bin durch die Wohnung gestampft und habe diesem Mann alles mögliche an nicht sehr freundlichen Dingen gewünscht. Mein Nervensystem war in Kampfbereitschaft und ich war überflutet von Wut und dem Wunsch irgendetwas zu zertrümmern. Ich dachte mir, dass ich so oft in meinem Leben, mit diesem Unverständnis konfrontiert war. Ich erinnerte mich selbst an meinen Großvater, bei dem ich mich in meiner Erinnerung, oft nicht wirklich wohl gefühlt habe, aufgrund von einer emotionalen Härte, die ich nun auch gespürt habe. Heute kann ich es besser einordnen, warum das für mich als hochsensibles Kind damsl nicht so einfach war.

Jedenfalls fragte ich mich, wie gestört und antisozial und was für ein absolutes Arschloch man sein muss, um bei einer Sendung, in der es darum geht, wie Menschen mit einer kollektiven Krise, einer absoluten Ausnahmesituation, wie sie seit dem Ende des zweiten Weltkrieges nicht mehr da war, umgehen können, anzurufen und nichts besseres zu sagen hat, als, dass die ganzen „verweichlichten“ Menschen, sich doch nicht so anstellen und ihren Mund halten sollten. Ich habe dann irgendwie meinen Tag weiter gemacht, aber diese Aktivierung meiner Wut hat noch lange nachgewirkt.

~

20200423_161916.jpgIch mache ja täglich eine Morgenpraxis mit Meditation und Yoga. Wie im Einleitungstext erwähnt, hatte ich am Tag nach diesem Radiointerview beim Meditieren eine ganz krasse Einsicht. Irgendwie ist es mir dann eingeschossen, was bei diesem Vorfall im Radio eigentlich los war. Mir ist eingeschossen, dass es ein wunderbares Beispiel ist, für eine meiner Kernbotschaften, über die ich schon Mal auf diesem Beitrag vor zwei Jahren gebloggt habe.

Es ist harte Arbeit, sich mit seinen eigenen Emotionen, der eigenen Biographie, Geschichte, Persönlichkeit und Themen auseinanderzusetzen. Aber es ist eine unglaublich wichtige Arbeit und ein Beitrag, die Welt ein Stück besser zu machen.

Mir ist bei der Meditation klar eingeschossen, was der 81 Jährige Mann eigentlich zwischen den Zeilen gesagt hat. Das ist jetzt meine Übersetzung, von seinen Aussagen:
„Ich wurde in meiner Kindheit schwer traumatisiert. Ich bin 1939 geboren, und habe somit die ersten sechs Jahre meines Lebens im Krieg gelebt. Ich musste damit irgendwie umgehen. Ich habe damit irgendwie überleben müssen. Ich habe (wahrscheinlich) mein ganzes restliches Leben, also 81 Jahre mit diesem unbearbeiteten Trauma gelebt. Dadurch habe ich mich von meiner eigenen Verletzlichkeit, Schmerz und Bedürfnissen sowie meiner Fähigkeit Verständnis und Empathie für andere zu entwickeln, abgeschnitten. Ich fühle mich damit nicht gesehen. Niemand hat mir geholfen, dieses Trauma zu integrieren. Ich musste das mein ganzes Leben alleine mit mir herum tragen. Wenn ich jetzt höre, wie andere Menschen offen und verletzlich über ihre Gefühle sprechen, muss ich diese Menschen abwerten. Ich halte es gar nicht aus, den Schmerz zu hören, wenn eine alleinerziehende Person erzählt, wie schwierig es ist, wenn das Kind keine Betreuung mehr hat, oder wenn jemand Zukunftsängste äußert. Denn in mich zu gehen und zu fühlen, wie schmerzhaft es ist, daran erinnert zu werden, dass ich alle diese Gefühle unterdrückt und weggesperrt habe, ist zu viel für mich.“

Das war es. Dieser Mann ist nicht unbedingt ein Arschloch. Oder nicht mehr oder weniger als andere Menschen. Er ist einfach traumatisiert und aus welchen Gründen auch immer, hat sich seine Persönlichkeit so entwickelt, dass er so ein Arschloch-Verhalten an den Tag legt und er nichts besseres zu äußern hat, als andere Menschen abzuwerten, lächerlich zu machen und als zu sensibel / zu weich usw. anzuprangern.

Und ich wiederum wurde so getriggert,weil ich dieser Mensch bin, über die er sich aufregt. Ich habe mein ganzes Leben lang unter dem Gefühl gelitten, nicht hart genug, nicht stark genug, nicht tough genug, nicht männlich genug, zu sensibel, zu sentimental, zu „weiblich“ usw. zu sein. Das ist ein Entwicklungstrauma als hochsensibler, schwuler Mensch in dieser Gesellschaft sozialisiert zu werden.

Konklusion Verständnis ja, aber nur in Zusammenhang mit Grenzen

Mir hilft so ein trauma-sensibler Zugang einfach und ich erinnere mich eben an den Satz „jedes Verhalten hat einen guten Grund“. Das heißt ja nicht, dass das Verhalten gut sein muss, oder ich es nicht scheiße finden kann. Aber es hilft mir einen Schritt zurück zu gehen und in mich zu gehen, was eigentlich passiert.

Dieses Verständis heißt aber ganz klar nicht, dass ich keine Grenzen haben kann und in jeder Situation Psychotherapeut spielen muss. Ganz im Gegenteil ist es viel zu oft so, dass Menschen wie ich, hochsensible, feinfühlige-empathische Menschen, die ganze Zeit unbezahlte emotionale Arbeit für weniger sensible Menschen leisten.

Zum Thema Verletzlichkeit, Authentizität und innerer Stärke habe ich sehr viel von der US amerikanischen Sozialarbeiterin und Bestseller-Autorin Brené Brown gelernt. Ich habe dazu auch schon mal hier dazu geschrieben. In irgendeinem Talk hat sie einmal gesagt, dass sie in ihrer Forschung zum Thema Scham und Verletzlichkeit herausgefunden hat, dass die Menschen, mit der größten Empathie, auch gleichzeitig die Menschen mit den klarsten Grenzen sind.

Ich muss also nicht Therapeut spielen für diesen Mann sein, dessen Name ich nicht kenne und sowieso nie wieder treffen werde. Ich muss nicht dauernd und an jeder Stelle emotionale Arbeit für Menschen erledigen, die diese nicht machen. Mir geht es in diesem Beitrag darum, zu sagen, dass das Verständnis, woher etwas kommt, mir selber so geholfen hat, diese Wut loszulassen. Ich habe mich dadurch selber so bestärkt und gedacht: Ja, ich habe echt viele Kompetenzen und kann sogar die verwundete Seele hinter so einem Arschloch-Verhalten sehen.

~

Ja das war mal ein erstes Sharing zum Thema. Ich werde sicherlich noch mehr zu Trauma schreiben und zwar konkreter über, was meine Krebserkrankung psychisch so bei mir hinterlassen hat. Ich beschäftige mich ja selbst viel mit Körperarbeit und wie Trauma im Körper wirkt und was mensch da machen kann. Dazu möchte ich mehr noch die Arbeit von Dr. Berceli und TRE (Trauma und Tension Release Excercices) beschreiben, mit dem ich seit einem Jahr immer wieder arbeite.
Außerdem lese ich gerade das Buch „Verkörperter Schrecken“ (englisches Original „The body keeps the score“) von Bessel van der Kolk und werde ab nächster Woche ein Online Seminar zu der Therapie-methode „Somatic Experiencing“ von Peter A. Levine starten. Also ich bilde mich gerade selber recht fort, wie du sehen kannst.

Ich werde auch nochmal mehr zum Thema Hochsensibilität schreiben und darüber, wie es für mich war, als hochsensbibler Mensch im Krankenhaus-betrieb zu überleben.

In der Zwischenzeit gibt es auch als Update, dass ich ab dieser Woche auch auf Instagram unter @loukasbroke zu finden bin. Dort teile ich auch kurze Ausschnitte aus meinem Leben, möchte meinen Blog mehr bewerben und mir mehr Gehör verschaffen.

Ich freue mich, auf Rückmeldungen, was du dir so zu diesem Beitrag denkst? Ich bin zwar auch selbstbewusst in meinem Schreiben, aber auch immer nervös, wie meine Gedanken so ankommen. Also gerne einen Kommentar hinterlassen!

Wie immer wünsche ich Dir viel Gesundheit. Kommt gut durch die nächste Zeit

Ressourcen

traumaheilung.de
Sehr übersichtliche Seite mit gut aufbereiteten Informationen für Laien

selbstlaut.at
Fachstelle für Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt an Kinder und Jugendlichen

Artikel: Neurobiologische Grundlagen der Herausbildung Psychotrauma-bedingter Symptomatiken
Gerald Hüther, Alexander Korittko, Gerhard Wolfrum und Lutz Besser
online gefunden bei www.adelante-beratungsstelle.de

 


6 Gedanken zu “Trauma und Empathie-(un)-fähigkeit

  1. Du hast sehr viele Themen in dem Beitrag angesprochen, dass es mir gerade ein bisschen schwer fällt, zu entscheiden, worauf ich jetzt als erstes reagieren könnte.
    Deine „Haupt“-Erkenntnis bezüglich des alten Herren wurde deutlich und ja, es klingt auch logisch, finde ich.
    Als HPS ist man ja eh immer dazu geneigt, eine Packung zu viel zu fühlen. Manchmal mehr, als die betroffene Person es selbst wahrnimmt.
    Ich bin ja neu hier auf Deinem Blog und werde mich beizeiten sicher mal umschauen und ich bin gespannt auf die weiteren Themen.
    Herzliche Grüße, das Licht

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  2. Irgendwer hat diesen Text auf Facebook geteilt, so bin ich hier gelandet. Sehr guter Text und inhaltlich sehe ich es genauso. (Bei mir ist der Vater so ein Fall wie der Anrufer und dein Großvater.) Jedenfalls, was ich eigentlich schreiben wollte, ich arbeite seit einiger Zeit mit dem Emotionscode von Bradley Nelson an meinen Traumata (und weiteren festsitzenden Emotionen). Vielleicht wär das für dich auch was. Ich finds sehr super. Liebe Grüße (unbekannterweise), V.

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    1. Ok, noch zwei Nachträge: 1. Es erinnert mich auch an den Zugang, den Rosenbergs Gewaltfreie Kommunikation hat, nämlich insofern, als es darum geht, wenn in der Kommunikation etwas negativ ankommt, einerseits selbstempathisch zu sein (warum fühle ich mich so, wenn ich das höre? was triggert es bei mir?) und andererseits empathisch gegenüber der Person, die spricht (was könnte dahinterstecken, dass die Person sagt, was sie sagt und wie sie es sagt?). Und so dann zu besserem Verständnis für sich selbst und aber auch für das Gegenüber zu kommen.
      2. Ich hab vor, in der nächsten Zeit den ganzen Blog zu durchstöbern, jetzt wo ich ihn gefunden hab.

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    2. Hey Danke für dein Kommentar V. 🙂 Das mit dem Emotionscode von Bradley Nelson kenne ich nicht. werd ich bei Zeiten mal googeln. Der Hinweis mit der Gewaltfreien KOmmunikation ist auch spannend, da ich tatsächlich nicht an das Konzept schon lange gedacht habe und immer nur die 4 Schritte in meinem Kopf hängen geblieben sind. Liebe Grüße zurück!

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